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     Liedbegleitung

     Für die Liedbegleitung sind Harmonielehrekenntnisse nicht zwingend notwendig,
     sich einige Grundlagen anzueignen kann aber auf keinen Fall schaden.

     Zum einen ist es nützlich zu wissen, in welcher Tonart ( # - Kreuze und b - Be‘s ) wir spielen,
     um zu wissen, welche Akkorde zusammengehören.

     Zum anderen macht es Sinn die Taktart zu erkennen, in Bezug auf die Schlag- und Zupfmuster
     die wir anwenden können.

     Es macht uns Freude, so beliebige Stücke aufzugreifen und mit Ihnen wunschgemäss zu interpretieren.

     Dies können Stücke aus unserer Liedersammlung sein oder Ihre Lieblingslieder.

     Dazu eine Aufnahme aus der Gitarrenschule:

     In e moll / G Dur im 4/4 Takt:

     Elton John - The rocket man 
     
     Klassik - Blattlesen

     Wir freuen uns auf ein lebendiges spielen klassischer Stücke mit Ihnen.
     Um uns darin zu üben steht uns eine Notenbibliothek zur Verfügung.
     Für einen Anfang liegen aufbauende Übungen zu Tonleitern und Akkorden, sowie didaktisch sinnvoll aufgebaute Übungskompositionen bereit.

     Ouverture in d moll / 4/4 Takt
     Farewell to the princes landing stage in G Dur / 4/4 Takt
   " Fitzcarraldo " 1982 - Werner Herzog mit Klaus Kinski und Claudia Cardinale ( deutsch / spanisch - Untertitel )

     Ein sehenswerter Film über Leidenschaft in der Musik - nicht nur für Klassikliebhaber !
     Feeling sad and blue

     Auch Bluesmusik beruht auf Grundlagen.
     Oft werden im Dur- sowie Moll-Blues pentatonische Scalen in Verbindung mit Dur-Akkorden gespielt. Das hat alles seinen Ursprung.
     Übersichtliche Diagramme dazu stehen zur Verfügung. Diese können Sie nebeneinander auslegen, oder zum Beispiel an die Kühlschranktür
     heften, und schon macht das Üben der Zusammenhänge Sinn. 
     Rock’n’Roll ( over Beethoven )

     Gleiches wie zum Blues lässt sich über Rock’n’Roll sagen, wobei die Begleitmuster zügiger vorgetragen werden ( hihi ).

     Hören Sie dazu den Bluesklassiker
     Route 66
     Jazz wird gejazzt

     Eine unumgängliche Grundlage der Jazzmusik sind die Vierklänge.
     Ähnlich wie oben beim Blues beschrieben haben wir es auch im Jazz oft mit pentatonischen Scalen zu tun. Diese sind „ schlank und
     spannungsfrei „.
     Oft wird in sogenannten Jazzkadenzen ( II – V – I Verbindungen ) begleitet.
     Wir verfügen über übersichtliche Akkorddiagramme zu den Vierklängen
     und pentatonischen Scalen.

     Jazzstandart

     Automn leaves
     Latin

     „ Tocamos un poco de musica latina - por ejemplo "

     Besame mucho
     Bossa nova

     Luis Bonfa - Orpheo negro
     Folklore

     Immer schön zu spielen sind die verschiedenen Lieder und Stücke „ fremder „ Kulturen ...

     Daniel Robles

     El condor pasa
     ... und natürlich auch der eigenen Kultur.

     Martin Havelka

     Bollenwees
     Talk about Pop-Music ...

     Die Zeit der Pop-, Rock- und Soulmusik haben wir über einen gewissen Zeitraum hinweg selbst miterlebt.

     Wir können beliebige Lieder aufgreifen und werden erleben, was uns daraus zu machen gelingt.
     Wir werden Sie dabei mit Begeisterung unterstützen.

     Sting - Why schould I cry
     Rock it

     U2 - With or without you
U2 - With or without you

​... kann man natürlich auch so spielen.